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Presse 17.03.2025

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Presse 17.03.2025

Beitragvon Pressesprecherin » 20.03.2025, 16:13

1:0-Erfolg in Aue: Unbekanntes Gefühl für SV Waldhof Mannheim
Der SV Waldhof hat seine Durststrecke von fast fünf Monaten ohne Auswärtssieg beendet. Felix Lohkemper erlöste die Mannheimer im Kampf um den Klassenverbleib.

„Dieser dreckige Sieg war wahnsinnig wichtig“, sagte Waldhofs Trainer Bernhard Trares, der kurzfristig Samuel Abifade als Linksverteidiger aufbot, weil sich Sascha Voelcke am Mittwoch gegen Sandhausen (3:2) eine Einblutung im Oberschenkel zugezogen hatte. Seine Mannschaft habe aufgrund guter Leistungen in den vorherigen Auswärtsspielen durchaus schon an einem Sieg geschnuppert. In Aue sei es hingegen von beiden Teams „ein schlechtes Drittliga-Spiel“ gewesen. Nach der Führung hätte seine Mannschaft aber gut verteidigt, nichts zugelassen und so den Sieg verdient eingefahren.

In der Tat plätscherte die Partie so vor sich hin. Der Waldhof zeigte wieder sein in dieser Saison typisches Auswärtsgesicht: Er spielte gefällig, aus dem Spiel heraus kreierte er aber kaum Torgefahr. Neben dem Tor hatte Lohkemper noch in der siebten Minute eine Möglichkeit gehabt, als er den Ball ans Außennetz schoss. Das war es dann auch schon mit den Chancen für Mannheim. „Ich hätte mit gewünscht, dass wir den zweiten Treffer nachlegen. Die Möglichkeiten waren vom Raum her da, nicht von den Chancen. Das hat mir nicht gefallen, weil wir immer wieder zu schnell den Ball verloren haben“, sagte Trares.

Beiden Teams fehlt die Spritzigkeit
Lediglich Mitte der ersten Hälfte verzeichnete Aue so etwas wie eine Drangphase. Waldhofs Torhüter Jan-Christoph Bartels konnte sich mehrfach auszeichnen. Ansonsten verlebte er, wie auch Aues Torhüter Martin Männel an seinem 37. Geburtstag, einen ruhigen Nachmittag. „Es war das dritte Spiel in sieben Tagen. Man hat bei beiden Mannschaften gemerkt, dass heute die Spritzigkeit nicht mehr da war. Trotzdem haben wir es heute gut gemacht“, urteilte Lohkemper.

Lauffreudig war der Waldhof bis zur letzten Minute und unterband schon im Ansatz so etwas wie ein Aufbäumen der Gastgeber. Nur Anthony Barylla hatte eine Chance für Aue. Kurz vor Spielschluss hätte der eingewechselte Kelvin Arase eigentlich das zweite Tor für den Waldhof machen müssen, aber er vertändelte den vielversprechenden Konter. Die Situation machte deutlich, warum Trares nach dem Sieg gegen Sandhausen am Mittwoch wieder auf die beim Heimspiel gelbgesperrten Adrian Fein und Arianit Ferati für Arase und Rico Benatelli setzte. Beide geben dem Spiel des Waldhofs derzeit einfach mehr Kreativität und Entschlossenheit.

Mit zwei Siegen in Folge und 13 von 18 möglichen Punkten aus den vergangenen sechs Partien geht der Waldhof gestärkt in die Länderspielpause. In zwei Wochen kommt dann Borussia Dortmund II.

Quelle: Die Rheinpfalz
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Presse 17.03.2025

Beitragvon Pressesprecherin » 20.03.2025, 16:15

Wie der SV Waldhof die Pause zum Durchatmen nutzen will
Der Kabinen-Party in Aue folgen nun ruhigere Tage beim Mannheimer Fußball-Drittligisten. Diese dürfen die SVW-Profis mit einem durchaus guten Gefühl angehen.

Bergwerksstollen sind bekanntermaßen stabil gebaut und auch für die Katakomben des Erzgebirge-Stadions, die in Anlehnung an die lange Abbautradition in Aue in Richtung Spielfeld wie ein originalgetreuer Schacht gestaltet sind, darf das angenommen werden. Doch nach dem 1:0 (1:0)-Auswärtssieg des SV Waldhof am Sonntagabend im tiefen Osten wurden die Grundmauern der altehrwürdigen Spielstätte von Erzgebirge Aue einem ordentlichen Härtetest unterzogen.

Auf der Rückseite der Waldhof-Kabine schepperten die Einfassungen der Neonröhren, die Mannheimer Party war in vollem Gang. „Das dürfte Jannes Mucke sein“, lachte Felix Lohkemper, „der dreht immer auf, wenn wir gewinnen“, verwies der Stürmer auf die Rolle des Kabinen-DJs, die offenbar Mittelfeldmann Janne Sietan innehat. Und da es den ersten Auswärtssieg seit dem 22. Oktober 2024 zu feiern galt, durfte sich der gebürtige Cottbuser im SVW-Kader offenbar richtig austoben.

Die Blau-Schwarzen hatten schließlich allen Grund zu feiern: Denn nicht nur der insgesamt erst zweite Auswärtssieg nach dem 1:0 im vergangenen Herbst bei Borussia Dortmund war eine Marke mit Bedeutung, sondern zum Abschluss der englischen Woche hatten die Mannheimer zugleich sechs von neun möglichen Punkten geholt, heimsten den dritten Sieg aus den jüngsten vier Spielen ein und machten einen Satz in der Tabelle. Statt auf einem Abstiegsplatz wie noch am Samstagabend geht es nun als Tabellenvierzehnter in die Länderspielpause, nur das 2:1 von Alemannia Aachen gegen Hansa Rostock am späten Sonntagabend verhinderte eine noch bessere Platzierung.

Noch keine Entspannung, aber ein positives Gefühl
Von Entspannung kann angesichts von zwei mageren Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze natürlich keine Rede sein. Doch für das Gefühl waren Ergebnis und das so lange ersehnte positive Auswärtserlebnis in Aue Gold wert. „Wir stehen über dem Strich und deshalb können wir sehr, sehr froh sein und ein bisschen befreiter in diese zwei Wochen gehen“, bestätigte Interims-Kapitän Lukas Klünter die psychologische Wirkung des „dreckigen Siegs“ in Aue, wie Trainer Bernhard Trares die 90 Minuten zusammenfasste.

Schließlich hatte auch der 59-Jährige zur Kenntnis genommen, dass weder seine Mannschaft noch die harmloseren Gastgeber ein Fußball-Feuerwerk abbrannten – um es einmal positiv zu formulieren. „Das hat auch an der englischen Woche gelegen. Wir mussten zuvor viel gegen Sandhausen investieren, Aue hatte seine Ausfälle. Aber wir sind einfach glücklich, nach fünf Monaten mal wieder einen Auswärtssieg gelandet zu haben. Gerade in dieser Phase ist das wichtig“, lobte Trares sein Team, das nach vorne bis auf den kuriosen Treffer von Felix Lohkemper (38.) spielerisch nur selten Akzente setzen konnte, vor dem eigenen Tor aber auch wenig zuließ.

„Geärgert hat mich lediglich hinten raus, dass wir nicht das 2:0 nachlegen, weil wir eigentlich den Raum dazu hatten“, hatte Trares keinen Spaß am SVW-Balanceakt zwischen Locken Lauern und Verwaltungsmodus, der bei einem wacheren Gegner sicher zu gefährlicheren Situationen hätte führen können. Die Sachsen machten allerdings nicht den Eindruck, dass sie nochmals eine Wende herbeiführen könnten. „Das hat leider nicht zu mehr gereicht“, räumte Aues Coach Jens Härtel ein, der nur anfangs Möglichkeiten für sein Team sah, nach dem „Eiertor“ Lohkempers (Härtel), dann aber früh geschlagen war.

Lohkemper: „Ich war nicht viel dran, aber es hat gereicht“
Der Torschütze selbst nahm sein siebtes Saisontor dagegen gerne mit. „Ich war nicht viel dran, aber es hat gereicht“, grinste der Angreifer. „Das war natürlich glücklich, aber ebenso wichtig – gerade vom Zeitpunkt so kurz vor der Halbzeit“, sagte der ehemalige Zweitliga-Profi, der seinen Teamkollegen mit Blick auf den weiteren Spielverlauf dann auch eine „gewisse Reife“ attestierte.

Vor allem Adrian Fein, Tim Sechelmann und Lukas Klünter ließen mit ihrer Ballsicherheit die Auer Pressing-Bemühungen ein ums andere Mal ins Leere laufen. Auch Samuel Abifade fand auf der ungewohnten Position des Linksverteidigers im Laufe des Spiels immer besser in seine Rolle. Am Ende stand ein verdienter Sieg, nachdem die Mannheimer am Wochenende zu den Gewinnern des Spieltags zählten. „Jetzt können wir mit einem guten Gefühl in die Pause gehen“, bestätigte Sportchef Anthony Loviso. „Es war klar, dass wir mit Blick auf die Tabelle Spiele gewinnen müssen – egal wo. Jetzt können wir uns regenerieren und dann erwartet uns nochmal ein schöner Block an Spielen, in denen wir Vollgas geben müssen“, blickte Loviso schon auf die nächste Partie gegen Dortmund II - und damit eine weitere Begegnung gegen einen direkten Konkurrenten.

„Die letzten drei Spiele sind schließlich gegen Teams aus den aktuellen Top Fünf. Von daher müssen wir bis dahin unsere Arbeit gemacht haben“, hofft Abwehrchef Klünter auf die Fortsetzung des Waldhof-Trends in Richtung gesicherte Zone. Über ein Testspiel am Donnerstag (13 Uhr) gegen die SV Elversberg unter Ausschluss der Öffentlichkeit sowie ein anschließendes freies Wochenende sollen die Waldhof-Profis dafür wieder die nötige Frische sammeln. In der Zwischenzeitr kann „DJ Janne“ an seiner neuen Playlist arbeiten, um wieder die Wände zum Wackeln zu bringen.

Quelle: Mannheimer Morgen
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Presse 17.03.2025

Beitragvon Pressesprecherin » 20.03.2025, 16:19

SV Waldhof Mannheim landet einen Volltreffer
Mit dem 1:0 bei Erzgebirge Aue verlässt der SV Waldhof Mannheim die Abstiegsränge der Dritte Liga. Felix Lohkemper sichert den zweiten Auswärtssieg.

Fußball-Drittligist SV Waldhof Mannheim ist ein ganz wichtiger Sieg gelungen. Nach dem 1:0 beim FC Erzgebirge Aue hat sich die Situation im Abstiegskampf für das Team von Trainer Bernhard Trares massiv verbessert. Die Blau-Schwarzen kletterten auf den 14. Tabellenrang.
Die Waldhöfer zeigten vor 7.550 Zuschauern von Beginn an, dass sie unbedingt den zweiten Auswärtssieg einfahren wollten. Felix Lohkemper vergab nach fünf Minuten die erste Chance. Nach 20 Minuten war dann auch Aue im Spiel. Mika Clausen (23.) und KIlian Jabok (24.) scheiterten aus kurzer Distanz am toll reagierenden Jan-Christoph Bartels im Mannheimer Tor. Danach waren die Waldhöfer wieder im Vorwärtsgang, und nach einer Hereingabe von Henning Matriciani erzielte Lohkemper mit einem Volleyknaller den nicht unverdienten Führungstreffer (36.). In der Folge hatten die Blau-Schwarzen die Partie voll im Griff. Die stark ersatzgeschwächten Sachsen kamen im zweiten Durchgang zu keiner klaren Tormöglichkeit.

SV Waldhof versäumt es, das 2:0 nachzulegen
Die Waldhöfer schafften es allerdings nicht, das zweite Tor nachzulegen. So blieb Aue bis zum Schluss im Spiel. „Natürlich hätte ich mir gewünscht, dass wir den Sack früher zumachen. Aber es hat dann auch so zum Sieg gereicht. Wir haben ganz stark alles weg verteidigt“, sagte Bernhard Trares.
Der Vorsprung auf den ersten Abstiegsrang beträgt derzeit zwei Punkte. „In der Länderspielpause werden wir nun noch einmal hart arbeiten“, kündigte der Waldhof-Coach an. Der nächste Gegner Ende März ist Borussia Dortmund II. Dort wollen die Waldhöfer den nächsten Dreier landen. Verteidiger Ssacha Voelcke, der wegen einer Prellung fehlte, sollte dann auch wieder fit sein.

Waldhof Mannheim: Bartels – Matriciani, Klünter, Sechelmann, Abifade – Fein (81. Hoffmann) – Thalhammer, Rieckmann (81. Sietan) – Ferati (78. Arase) – Lohkemper (78. Shipnoski), Becker (90.+1 Benatelli).

Tor: 0:1 Lohkemper (36.)
Schiedsrichter: Leonidas (Castrop-Rauxel)
Zuschauer: 7.550
Beste Spieler: Clausen/Klünter.

Quelle: Darmstädter Echo
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Presse 17.03.2025

Beitragvon Pressesprecherin » 20.03.2025, 16:38

Auswärtsfluch gebannt ++ SV Waldhof Mannheim gewinnt bei Erzgebirge Aue mit 1:0 (1:0)

Der SV Waldhof Mannheim hat seinen Auswärtsfluch gebannt. Die „Buwe“ konnten sich am Sonntag bei Erzgebirge Aue einen hart erarbeiteten 1:0 (1:0) Sieg erkämpfen und machten in der Tabelle somit auch Boden gut. Von einem Abstiegsrang ging es auf Position 14. Man steht jetzt bei 36 Punkten und hat zwar nach wie vor nur 2 Zähler Vorsprung auf die Abstiegszone, geht aber dennoch mit einem guten Gefühl in die Länderspielpause.

In Aue zu gewinnen, ist nicht leicht, doch dieses Mal war schon im Vorfeld klar, dass etwas gehen kann. Denn der Gegner musste auf wichtige Stützen verzichten. Darunter Topangreifer Marcel Bär (11 Tore und 6 Assists) und Marvin Stefaniak. Beim SVW konnte Trares hingegen wieder auf seine beiden Säulen Adrian Fein (Sechser) und Arianit Ferati (Zehner) bauen.

Und so ging es selbstbewusst los im Erzgebirge Stadion. Die Mannheimer waren von Beginn an bemüht das Spiel zu kontrollieren und setzten auf Ballbesitzphasen. Sie bezogen Torhüter Jan Christoph Bartels immer wieder mit ein ins Passspiel. Die erste Chance bot sich Felix Lohkemper, der auch beim 3:2-Erfolg über Sandhausen unter der Woche der beste Mann auf dem Rasen war. Nach einem präzisen Ausristpass von Ferati marschierte er über die rechte Außenseite aufs Tor zu und scheiterte mit einem Schuss am Außennetz.

Da wäre die Führung drin gewesen. Aue tat sich weiterhin schwer, hätte dann aber dennoch beinahe zugeschlagen. In der 23. und 24. Minute boten sich 2 riesige Gelegenheiten. Zunächst scheiterte Mika Clausen aus kurzer Distanz, nur ein paar Sekunden später Kilian Jabok. Beide Male tauchte Bartels blitzschnell ab und bestätigte seine bislang gute Saison.

Bis zur Pause war es jetzt aber vorbei mit der Auer Herrlichkeit. Der SVW hatte alles im Griff, weil er die Räume eng machte – und durfte dann selbst jubeln: In der 36. Minute schaufelte der rechte Außenverteidiger Henning Matriciani den Ball einfach mal halbhoch in den Strafraum. Ein Zuspiel, hinter dem kaum Druck war, das aber passgenau bei Lohkemper landete, der das Spielgerät über den Spann rutschen ließ, was ausreichte, um es an den Innenpfosten zu platzieren, von wo aus der Ball schließlich über die Linie trudelte.

Nach dem Wechsel dürften wohl alle der 7550 Zuschauer im Stadion mit wütenden Angriffen der Heimtruppe gerechnet haben, aber weit gefehlt. Es wurde nun richtig einseitig. Von Aue kam in den zweiten 45 Minuten gar nichts mehr im Vorwärtsgang. Die Blauschwarzen kontrollierten die Begegnung komplett, was sich nur im ersten Moment nach einer starken Leistung anhört, denn aus dieser Dominanz heraus machten die Gäste viel zu wenig. Mehrfach hatte man sich den Gegner zurechtgelegt, brachte es aber nicht fertig, die Angriffe gezielt zu Ende zu spielen. Sei es bei Kontern oder aus dem Positionsspiel heraus.

Das war nicht gut und gefiel auch Trainer Bernhard Trares nicht, der nach dem Spiel betonte: „Wir haben heute kein gutes Drittligaspiel gesehen. Die Ausfälle hat man brutalst bei Aue gemerkt. Ich hätte mir aber auch gewünscht, dass wir das zweite Tor noch nachlegen. Das hat mir jetzt nicht so gefallen.“

Am Ende ist das dennoch meckern auf hohem Niveau, denn im Existenzkampf gibt es keine Schönheitspreise zu gewinnen, hier zählen nur die Punkte. Mindestens 9 weitere fehlen noch, um die Klasse sicher zu halten. Die nächste Gelegenheit dazu hat der SVW nach der Länderspielpause, wenn Ende März Borussia Dortmund II im Carl-Benz-Stadion seine Visitenkarte abgibt.

Waldhof: Bartels – Matriciani, Klünter, Sechelmann, Abifade – Fein (81. Hoffmann) – Thalhammer, Rieckmann (81. Sietan) – Ferati (78. Arase) – Lohkemper (78. Shipnoski), Becker (90.+1 Benatelli).
Aue: Männel – Burghardt (78. Fallmann), Nkansah, Barylla, Rosenlöcher – Fabisch, Loune (82. Majetschak), Clausen, Tashchy, Jakob (82. Sijaric) – Schmid (63. Seitz).

Tore: 0:1 Lohkemper (36.).
Schiedsrichter: Leonidas (Castrop-Rauxel).
Zuschauer: 7550.

Quelle: Sportkurier Mannheim
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