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Presse, 31.12.2017

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Presse, 31.12.2017

Beitragvon Pressesprecherin » 31.12.2017, 13:56

Wer folgt auf Fink?

Trainersuche wird zur Feuerprobe für SVW-Sportdirektor Kientz

31.12.17 11:49

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Archivfoto

© MANNHEIM24/Peter Kiefer

Mannheim-Waldhof – Jochen Kientz ist erst seit wenigen Tagen Sportlicher Leiter beim SV Waldhof, da muss sich der Ex-Bundesliga-Spieler schon auf Trainer-Suche begeben. Keine einfache Aufgabe:

Auf diese Situation hätten wohl alle Waldhöfer gerne verzichtet!

Kurz vor dem Ende des Jahres hat die Regionalliga Südwest entschieden, dass Michael Fink, der im Oktober das Traineramt von Gerd Dais übernommen hat, keine Sondergenehmigung erhält und die Blau-Schwarzen nur noch bis zum 17. Januar 2018 betreuen darf.

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„Ich gebe jeden Tag Vollgas und habe großen Spaß daran, die Mannschaft zu führen und so trainieren zu lassen, wie ich mir das vorstelle. Ich glaube, dass man auch eine gewisse Veränderung schon sieht“, hat Fink noch vor wenigen Wochen im MANNHEIM24-Interview gesagt, nun darf er seine bis dato erfolgreiche Arbeit nicht fortführen.

Die unerwartete Trainer-Suche wird auch zur Feuerprobe für Jochen Kientz (45), den neuen Sportlichen Leiter des Traditionsvereins. Der Ketscher muss möglichst schnell eine Lösung präsentieren, die sowohl finanziell machbar ist als auch gut zur Mannschaft bzw. den hohen Zielen passt. 

Kein Teamchef-Modell, keine Übergangslösung

Eine Übergangslösung gilt als unwahrscheinlich, da Fink die nötigen Lizenzen nicht in den kommenden Monaten erwerben kann. Auch ein Teamchef-Modell ist durch die strikten Vorgaben der Liga keine Option. „Uns wurde jedoch auch signalisiert, dass wir nicht mit einem Teamchef-Modell arbeiten dürfen, da dies empfindliche Strafen nach sich ziehen könnte. Die Situation nun ist natürlich sehr ärgerlich“, sagt Kientz.

Der Zeitpunkt könnte nicht ungünstiger sein. Mit Michael Fink ist die Vorbereitung geplant worden und auch in Transferfragen hat der frühere Bundesliga-Profi seine Wünsche geäußert. Nun hat sich eine völlig neue Situation ergeben. Ein Trainer bringt schließlich auch eigene Ideen und eine eigene Philosophie mit.

Erschwerend hinzu kommt der Aspekt, dass der Verein, wie auf der Mitgliederversammlung noch einmal deutlich geworden ist, finanziell nicht auf Rosen gebettet ist und vor allem auf die Unterstützung von Investor Bernd Beetz angewiesen ist. 

Kientz muss sich beweisen

Zudem zahlen die Mannheimer aktuell noch die Gehälter von Ex-Coach Gerd Dais, der offiziell nur beurlaubt worden ist, Michael Fink und den erst im November installierten Co-TrainerBenjamin Sachs. 

Nahliegend wäre für den SVW demnach, einen Trainer zu verpflichten, der aktuell bei keinem Verein unter Vertrag steht. An eben jenem Punkt kommt erstmals in seiner kurzen Amtszeit das Netzwerk von Kientz zum Tragen. 

Viel Zeit, den passenden Trainer zu finden, bleibt ihm allerdings nicht. Bereits am 8. Januar startet das Team um Kapitän Hassan Amin in die Vorbereitung auf die restliche Runde.

nwo

https://www.mannheim24.de/sport/waldhof ... 88754.html
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